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Neuigkeiten von Harvest NOW

Gottes
Wirken in Asien
Tsunami Hilfsprojekte
Deutschland-Bericht
Verfolgt aber
nicht verlassen
Liebe Missionspartner,
mit großer Freude
schreiben wir diesen Brief. In diesem Bericht lest ihr einige Geschichten und
Zeugnisse von den Leuten, mit denen wir in Indien zusammenarbeiten.
50 Jahre auf der Suche nach Gott –
In einer meiner letzten Reisen nach Indien traf ich eine
65-jährige Frau namens Manisha. Sie erzählte mir, dass sie 50 Jahre lang auf der
Suche nach der Wahrheit gewesen war. Sie hatte jede Religion ausprobiert und
sehr viel Geld für Tempelbesuche ausgegeben; aber nichts hatte ihr die
Zuversicht gegeben, errettet zu sein. Keine der Religionen konnte ihr die
Vergebung ihrer Sünden bieten.
Vor zwei Jahren
besuchten einige Missionare von Harvest NOW ihre Stadt und sie und ihr Sohn
hörten von ihnen das Evangelium. Daraufhin gab sie Christus ihr Leben. Die Frau
erzählte mir, wie Dämonen 4 ihrer anderen Kinder getötet hatten. Aber dieses Mal
wollte sie nicht ruhen, bis sie die echte Wahrheit der Errettung gefunden hatte.
Nachdem sie selbst, ihr Sohn und ihre Enkeltochter sich bekehrt hatten, tauften
wir sie. Inzwischen ist die ganze Familie gläubig und sie gehen zur Kirche.
Manisha ist so glücklich darüber, dass sie lebt und Jesus anbeten kann. Allein
das Evangelium von Jesus Christus hat die Kraft, eine Person oder eine Nation
freizusetzen. Unserem Predigen folgen immer Heilungen, Austreibungen von
Geistern und Befreiungen. Helft uns bitte, das Evangelium in den Nationen zu
predigen, wo Christus noch nie gepredigt wurde.
Treffen für unsere Missionare und Kinder
in Indien –
Im Februar waren meine Frau Lisa und unsere Tochter Isabella (14 Jahre alt)
in Indien. Sie dienten auf unserer
Missionars- und Pastorenkonferenz und unterrichteten in einem unserer
Kinderheime. Fast alle Missionare von Harvest NOW nahmen an den Veranstaltungen
teil.
Lisa berichtet: "Als wir im
Dorf ankamen, wurden wir von einer großen Menschenmenge mit Blumengirlanden
willkommen geheißen. Auch eine Gruppe bunt gekleideter Tänzer mit Federn auf den
Köpfen und Glöckchen an ihren Knöcheln begrüßte uns. Zum Rhythmus ihrer Trommeln
sangen und tanzten sie und begleiteten den Festzug zu der Kirche, in der unsere
Treffen stattfanden.
Während der
Veranstaltungen sahen wir wieder einmal das Herz Gottes für die Verlorenen, die
Unterdrückten und diejenigen, die ihn noch nicht kennen. Der Herr wirkte mächtig.
Er berührte die Menschen und offenbarte sich ihnen. Jeder Pastor und Leiter, der
an dieser dreitägigen Konferenz teilnahm, empfing hungrig und ging wieder
erfüllt und ermutigt nach Hause. Eine Frau kam zu mir und ließ für sich beten,
weil sie starke Schmerzen hatte und von bösen Geistern gequält wurde. Als sie
beim ersten Gebetsaufruf nach vorne kam, verließen alle Schmerzen ihren Körper.
Am gleichen Nachmittag verbrachte ich viel Zeit mit ihr in der Seelsorge und im
Gebet und sie wurde vollständig freigesetzt. Die nächsten Tage erzählte sie mir
immer wieder, wie gut sie sich fühlte."
Unsere Missionare machen
eine wunderbare Arbeit, um die Menschen in Indien und im Himalaja zu erreichen.
Trotz vieler Herausforderungen und extremer Hitze (45 – 55 Grad) im Sommer
predigen sie das Evangelium mit Kühnheit. Danke für die Unterstützung dieser
Männer und Frauen und deren Familien.
Vielen Dank für
eure Partnerschaft im Evangelium. Eure Gebete und Unterstützung
erreichen Millionen von Menschen in Indien und im Himalaja.
Gemeinsam in der
Ernte,
Guine Anderson
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